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Dienstag, 14. Juli 2026

Das Leben wird selten so, wie du es willst — aber oft so, wie du es brauchst

Das Leben schönzureden bringt nichts. Ich habe versucht auszudrücken, wie es sich wirklich anfühlt, wenn man lange genug gelebt, gehofft, verloren und wieder aufgebaut hat. Und doch gibt es diesen Moment, in dem man merkt: Aus all den Brüchen entsteht etwas Neues. Etwas, das nicht naiv ist, sondern gewachsen. Eine stille Zuversicht, die bleibt – gerade weil man weiss, wie viel man schon getragen hat.























Nimm das Leben, wie es kommt… denn eines ist sicher:
Es wird nie genau so sein, wie du es dir ausmalst.
Du kannst planen, träumen, hoffen…
und trotzdem schlägt das Leben oft eine Richtung ein, die du nicht vorgesehen hast.
Türen schliessen sich, von denen du glaubtest, sie blieben für immer offen.
Menschen gehen, obwohl du sie gern gehalten hättest.
Und manche Momente tauchen genau dann auf, wenn du längst aufgegeben hast, auf sie zu warten.
Früher dachte ich, Glück bedeutet, dass alles so läuft, wie ich es will.
Heute weiss ich: Glück beginnt dort, wo ich annehme, was ist — auch wenn es anders ist.
Im Ungeplanten, im Chaotischen, im Unperfekten…
genau dort versteckt sich oft das, was mich wachsen lässt.
Vielleicht ist das Leben gar nicht dafür gemacht, perfekt zu sein.
Sondern wahr.
Sondern lebendig.
Sondern echt.


Dienstag, 7. Juli 2026

Wer hört die leisen Stimmen der Männer?













Alle reden über die Gefühle von Frauen. Aber wer spricht über die Gefühle von Männern?

Männer weinen selten vor anderen. Sie weinen im Stillen. Oder schlimmer: Sie bringen sich selbst dazu, gar nicht zu weinen.

Sie tragen Lasten, die niemand sieht. Den Druck, stark zu sein. Den Druck, zu funktionieren. Den Druck, zu schützen, zu halten, zu tragen auch dann, wenn sie innerlich zerbrechen.

Denk an deinen Vater, an deinen Bruder, an deinen Mann, an deinen Sohn. Wie oft hast du gehört: „Alles gut.“ Und du wusstest, es war nicht gut.

Manchmal ist der stärkste Mann im Raum nicht der, der laut lacht oder breit dasteht. Sondern der, der gelernt hat, seinen Schmerz so tief zu verstecken, dass niemand ihn findet.

Wenn ein Mann sich dir öffnet, halte diesen Moment fest. Verurteile ihn nicht. Lach nicht. Sag ihm nicht, er solle härter sein. Sei einfach da. Hör zu.

Denn hinter seinem Schweigen kann ein Kampf toben, den niemand sieht und den er viel zu lange allein geführt hat. 


Dienstag, 9. Juni 2026

MENTAL LOAD - Die unsichtbare Last des Alltags

Mental Load ist die unsichtbare, dauerhafte Denkarbeit, die nötig ist, damit Alltag, Haushalt und Beziehungen funktionieren; sie belastet vor allem Frauen und Eltern und führt ohne Gegenmaßnahmen oft zu Erschöpfung.

Was Mental Load ist

Mental Load bezeichnet die kognitive Last des Planens, Koordinierens und Verantwortlichseins für viele kleine und große Alltagsaufgaben — nicht nur das Ausführen, sondern das ständige „An alles denken“ (Termine, Einkäufe, Geschenke, Arztbesuche, Wartungen). Diese Denkarbeit bleibt oft unsichtbar und wird selten als Arbeit anerkannt. 

Wer überwiegend betroffen ist

Mehrheitlich betroffen sind Frauen, insbesondere Mütter, weil Care‑ und Familienmanagement-Aufgaben weiterhin ungleich verteilt sind; Studien und Analysen zeigen, dass Frauen den Großteil der Hausarbeit und Kinderbetreuung übernehmen. Auch berufstätige Frauen erleben die Doppelbelastung von Erwerbsarbeit plus Mental Load. 

Kurzleitfaden: Wichtige Überlegungen vor dem Handeln

  • Wer trägt aktuell welche Verantwortung?
  • Welche Aufgaben sind sichtbar, welche unsichtbar?
  • Welche konkreten Schritte würden Entlastung bringen (Delegation, Routinen, Tools)?

Konkrete Strategien gegen Mental Load

1. Sichtbar machen und dokumentieren. Erstelle eine Liste aller Aufgaben inklusive der Denkarbeit (Planen, Erinnern, Nachverfolgen). Sichtbarkeit erleichtert faire Verteilung. 

2. Zuständigkeiten klar verteilen. Nicht „ich helfe“, sondern Zuständigkeit übernehmen lassen (z. B. Partner A macht Wäsche, Partner B übernimmt Arzttermine). Regelmäßige Reviews helfen, Anpassungen vorzunehmen. 

3. Prozesse und Tools nutzen. Gemeinsame Kalender, Einkaufslisten‑Apps, Checklisten und feste Rituale reduzieren die mentale Last. 

4. Grenzen setzen und Selbstfürsorge. Zeitfenster für Erholung einplanen; Aufgaben delegieren oder externe Hilfe in Anspruch nehmen. 

5. Systemische Lösungen anstreben. Elternzeitmodelle, flexible Arbeitszeiten und gesellschaftliche Anerkennung von Care‑Arbeit sind langfristig nötig. 

Umsetzungsschritte (praktisch)

  • Woche 1: 7 Tage alles notieren, was mental erledigt wird.
  • Woche 2: Aufgaben in Kategorien (Planen, Ausführen, Kontrollieren) aufteilen; Verantwortliche zuweisen.
  • Monatlich: Kurzes Review: Was funktioniert, was nicht?

Risiken und Grenzen

  • Ungleiche Machtverhältnisse können faire Verteilung erschweren; finanzielle Abhängigkeit macht Delegation schwer. 
  • Kurzfristige „Hilfe“ reicht nicht — es braucht dauerhafte Zuständigkeiten und kulturelle Veränderung. 

Fazit

Mental Load ist eine reale, oft unsichtbare Belastung mit messbaren Folgen für Gesundheit und Gleichstellung. Sichtbarmachen, klare Zuständigkeiten, technische Hilfsmittel und strukturelle Veränderungen sind die wirksamsten Hebel zur Entlastung. 

Mittwoch, 1. Oktober 2025

Die Wegwerfgesellschaft: Konsum ohne Konsequenzen?


















Ein neues Smartphone, weil das alte nicht mehr „cool“ aussieht. Ein T-Shirt, das nach drei Wäschen aus der Form gerät. Eine Kaffeemaschine, die billiger ist, als sie reparieren zu lassen. Willkommen in der Wegwerfgesellschaft – einer Welt, in der Kaufen einfacher geworden ist als Behalten.

Produkte kommen in immer kürzeren Abständen auf den Markt und verschwinden genauso schnell wieder. Kleidung, Elektronik, Lebensmittel – kaum etwas scheint noch für die Ewigkeit gemacht. Warum konsumieren wir immer mehr, obwohl wir längst genug haben?
Expertinnen und Experten nennen gleich mehrere Gründe: Überproduktion, geschicktes Marketing, soziale Erwartungen – und vor allem niedrige Preise. Wenn etwas billig ist, verliert es an Wert. Reparieren lohnt sich kaum, und Trends diktieren, wann etwas „out“ ist.

Doch dieser endlose Kreislauf aus Kaufen und Wegwerfen hat seinen Preis. Die Müllberge wachsen, wertvolle Rohstoffe schwinden, Ökosysteme geraten aus dem Gleichgewicht. Der Klimawandel, das Artensterben und verschmutzte Meere sind keine fernen Bedrohungen mehr – sie sind längst Realität. Auch wirtschaftlich birgt das System Risiken: Wenn Ressourcen knapp werden, steigen die Preise. Ganze Industriezweige könnten ins Wanken geraten, und soziale Spannungen wären die Folge.

Was also tun? Einfache Antworten gibt es nicht – aber klare Richtungen schon. Politische Maßnahmen könnten helfen, etwa Gesetze gegen geplante Obsoleszenz oder Anreize für langlebige Produkte. Bildungsinitiativen und ein bewussterer Konsum könnten zusätzlich Wirkung zeigen. Für die Wirtschaft wäre das ein Paradigmenwechsel: Nicht Quantität, sondern Qualität zählt. Nachhaltigkeit wird zum neuen Maßstab des Erfolgs.

Und wir als Konsumentinnen und Konsumenten? Auch wir haben Macht. Wenn wir nur noch das kaufen, was wir wirklich brauchen, verändern wir den Markt – und letztlich auch unser Denken über Wohlstand und Lebensqualität. Weniger Abfall, saubere Luft, gesündere Ozeane – das klingt nach Utopie, ist aber erreichbar.

Die Erde zeigt uns längst, dass sie an ihre Grenzen stößt. Noch können wir umsteuern. Die Frage ist nur: Wie lange wollen wir noch warten, bis aus Bequemlichkeit ein irreversibler Schaden wird?

Mittwoch, 18. März 2020

Die Welt im Ausnahmezustand

Die Welt steht still und wir bekommen plötzlich die Gelegenheit, unser Leben zu überdenken, neue Seiten an einem selber zu entdecken, schwere Entscheidungen zu treffen und sich mit Ängsten auseinanderzusetzen.

Plötzlich werden Dinge wichtig, die wir lange genug als Selbstverständlichkeit angesehen haben:
Wir vermissen körperliche Nähe zu Menschen, soziale Kontakte, das Privileg sich frei zu bewegen, das Reisen, das unbeschwerte Leben, finanzielle Sicherheit und die Normalität.

Hat es einen Grund warum alles auf den Kopf gestellt wird? Ist es ein Hilfeschrei der Natur, welche eine Pause von uns braucht?

Haben wir den Wert des Lebens verloren? Muss einfach wieder einmal daran erinnert werden, was für eine Bedeutung unser Leben hat?

In dieser Ausnahmesituation lernen wir uns näher kennen und haben die Gelegenheit, ein Stückchen "besser" zu werden, Prioritäten anders zu setzen, unseren Mitmenschen mit Rücksicht und Liebe zu begegnen und bestenfalls die eigenen Bedürfnisse zurückzustecken.

Freitag, 13. März 2020

Ein wahrer Gedanke von F. Morelli

"Ich glaube, dass der Kosmos seine eigene Art hat, die Dinge und seine Gesetze wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wenn sie verzerrt sind.
"Der Moment, in dem wir leben, voller Anomalien und Paradoxien, lässt einen denken...
In einer Zeit, in der der durch Umweltkatastrophen verursachte Klimawandel besorgniserregende Ausmaße angenommen hat, sind China in erster Linie und viele Länder, die folgen werden, gezwungen, zu frieren; die Wirtschaft bricht zusammen, aber die Umweltverschmutzung geht erheblich zurück. Die Luft wird besser; man benutzt die Maske, aber man atmet...

In einem historischen Moment, in dem bestimmte diskriminierende Ideologien und Politiken mit starken Bezügen zu einer belanglosen Vergangenheit überall auf der Welt reaktiviert werden, trifft ein Virus ein, der uns erleben lässt, dass wir in einem Augenblick zu den Diskriminierten, den Ausgesonderten, den Grenzbewohnern, den Krankheitsüberträgern werden können. Auch wenn wir nicht schuld sind. Auch wenn wir Weiße sind, Westler und in der Business Class reisen.

In einer Gesellschaft, die auf Produktivität und Konsum basiert, in der wir alle täglich 14 Stunden hinter dem Unbekannten herlaufen, ohne Samstage oder Sonntage, mit keinen Roten mehr im Kalender, von einem Moment zum anderen, kommt die Haltestelle.
Stopp, zu Hause, Tage und Tage. Mit einer Zeit zu rechnen, deren Wert wir verloren haben, wenn sie nicht in Form einer Entschädigung, in Geld, messbar ist.
Wissen wir noch, was wir damit machen sollen? 

In einer Phase, in der das Wachstum der eigenen Kinder notgedrungen oft an andere Personen und Institutionen delegiert wird, schließt der Virus Schulen und zwingt sie, alternative Lösungen zu finden, um Mütter und Väter wieder mit ihren Kindern zusammenzubringen. Sie zwingt uns, eine neue Familie zu gründen.

In einer Dimension, in der Beziehungen, Kommunikation, Sozialität vor allem im „Nicht-Raum" des virtuellen, sozialen Netzwerks gespielt werden und uns die Illusion von Nähe vermittelt, nimmt uns der Virus die wirkliche Nähe, die wirkliche Nähe: keine Berührungen, keine Küsse, keine Umarmungen, auf Distanz, in der Kälte des Nicht-Kontakts.
Wie sehr haben wir diese Gesten und ihre Bedeutung für selbstverständlich gehalten?

In einer sozialen Phase, in der das Denken über den eigenen Garten zur Regel geworden ist, sendet uns der Virus eine klare Botschaft: Der einzige Ausweg ist Gegenseitigkeit, ein Gefühl der Zugehörigkeit, der Gemeinschaft, das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein, um das man sich kümmern muss und das für uns sorgen kann. Die geteilte Verantwortung, das Gefühl, dass nicht nur das Schicksal von Ihnen, sondern von allen um Sie herum von Ihren Handlungen abhängt. Und dass Sie von ihnen abhängig sind.

Wenn wir also mit der Hexenjagd aufhören und uns fragen, wessen Schuld es ist oder warum das alles passiert ist, uns aber fragen, was wir daraus lernen können, dann denke ich, dass wir alle eine Menge zu bedenken haben und uns dafür einsetzen müssen.
Denn beim Kosmos und seinen Gesetzen sind wir natürlich zu Dank verpflichtet. 
Der Virus erklärt es uns, und zwar zu einem hohen Preis."

Original Version des Textes auf Italienisch, wie sie unter dem Titel «Ecco cosa ci sta spiegando il virus» veröffentlicht wurde — zugeschrieben der Psychologin Francesca Morelli

Sonntag, 29. April 2018

Kopf oder Bauch



Entscheidungen fallen den meisten von uns schwer, weil wir zu kompliziert denken. Der beste Weg zur guten Wahl, sind einfache Faustregeln. Und manchmal hilft sogar ein Münzwurf.

Fünf goldene Regeln zur Entscheidung


1. Präzisiere Dein Ziel

Wer nur eine vage Vorstellung davon hat, was er wirklich will, bekommt seltener, was ihn zufrieden macht.

2. Lerne, zufrieden zu sein

Wenn Du glücklich werden willst: Hör auf, nach der perfekten Lösung zu suchen, sobald Du etwas Brauchbares gefunden hast. 80 Prozent passend ist meistens ausreichend.

3. Entscheide Wichtiges intuitiv

Mit Fakten kannst du eine Entscheidung vor anderen begründen. Aber nur mit einem Gefühl kannst Du diese dauerhaft für Dich verantworten. Deswegen bist Du zufriedener, wenn Du wichtige Entscheidungen unterbewusst reifen lässt.

4. Schränke die Vielfalt ein

Wer zu viele Optionen hat, verliert sich im Dschungel der Möglichkeiten. Sortiere nach Kategorien und reduziere so kontinuierlich die Auswahl.

5. Setzt Dich kurz unter Druck

Werfe eine Münze, ziehe eine Karte, würfle. Die Zufallsentscheidung hilft herauszufinden, welche Entscheidung du wirklich treffen willst.


Samstag, 27. Januar 2018

Wir müssen innerlich abrüsten

DIE SÄKULARE ETHIK DES DALAI LAMA

Religion vergleicht der Dalai Lama mit Tee. Ethik mit Wasser. Man könne also ohne Religion, nicht aber ohne Ethik leben. Und eine Religion ohne Ethik sei nicht möglich.
Alle Glaubensrichtungen basieren für ihn letztendlich auf der jahrtausendealte indische Lehre von Ahimsa, jener Gewaltlosigkeit, wie sie Mahatma Gandhi verkörpert hat. Gewaltlosigkeit sei das Fundament jeglichen Zusammenlebens.
Dieses Bewusstsein für Ethik sei uns angeboren, während Religion ein Gut sei, das wir erwerben, und zwar je nach Kultur in unterschiedlichen Ausprägungen.
Der Dalai Lama glaubt nicht, dass Menschen von Natur aus gewalttätig, eigennützig oder aggressiv sind, sondern dass sie Nächstenliebe, Frieden und Harmonie bevorzugen.
Moderne neurobiologische Forschung zeige, sagt er, dass Menschen umso altruistischer handeln, je mehr sie glauben, dass andere Menschen dies auch tun.
Ziel seiner säkularen Ethik muss es daher sein, unsere Fähigkeit zu stärken, andere Menschen auf ihrem Weg zum Glück zu unterstützen und so das Leiden auf der Welt zu bekämpfen. Also den ersten Schritt zu tun. Auch hier zitiert der Dalai Lama Gandhis Leitmotiv: Sei der Wandel den du sehen möchtest! Wenn jeder "innerlich abrüste", werde es auch keine Kriege mehr geben.
Zu dieser Einsicht komme man weniger durch Beten als durch Meditation. Meditation helfe einem jeden zu erkennen, dass seine grössten Feinde seine besten Freunde werden können - durch Dialog, Offenheit und Mitgefühl. Während Gewalt nur neue Gewalt gebiert.

Gelesen im GEO 03/2017

Sonntag, 22. Oktober 2017

Nein sagen: ein Liebesdienst?

Ich genoss eine strenge Erziehung. Uns Kinder wurden sowohl von den Eltern als auch Grosseltern Grenzen aufgezeigt. Sie lehrten uns Respekt, aber wir erfuhren auch viel Liebe und Grosszügigkeit.

Eine moderne Familie ist heute oft ein um das Kind kreisender Kosmos. Die Eltern lesen ihren Lisas und Limas in voreiligem Gehorsam jeden Wunsch von den Augen ab. Wenn es etwas nicht gibt, quengeln die kleinen, bis Mami oder Papi nachgibt. Als wichtige Erziehungsziele gelten Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Das Werte wie Güte, Rücksicht oder Geduld sowie - später im Leben - Mut, Fleiss und Arbeitsbereitschaft sich lohnen, lernen viele nicht mehr.

Der Vater und Style-Kolumnist Thomas Meyer hingegen moniert die mangelnde Achtung der Erwachsenen gegenüber ihrem Nachwuchs. Wenn einem schutzlosen Lebewesen mit Liebesentzug gedroht wird, es beleidigt oder erpresst wird, verlieren alle.

Gelesen im Style, Editorial von Sabina Hanselmann-Diethelm

Sonntag, 5. Februar 2017

Von den Medien völlig ignoriert

Tausende Frauen, Hebrews, Musliminnen und Christinnen sind in Israel zusammen für den Frieden marschiert.

Yael Deckelbaum singt das Lied Prayer of the Mothers zusammen mit Frauen und Mütter verschiedener Religionen und zeigt damit, dass Veränderungen möglich ist.



Wenn alle für den Frieden auf die Strasse gehen würden, wäre niemand mehr da für den Krieg!